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Über mich

Mein Name ist Andrea Rick, und ich arbeite als freiberufliche Grafikdesignerin, Lektorin und Übersetzerin in Berlin.

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Meine Arbeitsweise

Für mich soll Grafikdesign in erster Linie funktionieren, d.h. es muss zweckmäßig, zielgenau und ansprechend sein und dabei die richtigen Informationen und passenden Stimmungen vermitteln. Bewährte Designformate nutze ich gerne als soliden Ausgangspunkt für kreative Variationen und individuelle Anpassungen – statt das Rad neu zu erfinden, kümmere ich mich lieber um den passgenauen Ausbau Ihrer Design-Projekte. Natürlich kommt die Kreativität dabei trotzdem nicht zu kurz, denn das Ergebnis soll Sie ja wirksam von Ihren Mitbewerber’innen abheben und das Interesse Ihrer Zielgruppe wecken!

Bei Texterstellungen, Lektoratsaufgaben und Übersetzungen ist mir wichtig, dass Ihre individuelle „Stimme“ erhalten bleibt bzw. ich einen zu Ihnen und Ihrer Zielgruppe passenden Tonfall finde. Ein Bewusstsein für kulturelle Unterschiede und die notwendige Recherche sind v.a. bei Übersetzungen selbstverständlich.

Sowohl bei Gestaltung von Grafikarbeiten als auch bei Textaufträgen lege ich Wert auf eine gut durchdachte und sinnvoll eingesetzte Struktur, v.a. wenn es um die Vermittlung von Informationen geht. Egal, ob Veranstaltungsplakat, das auch im Vorbeigehen funktionieren soll, oder komplexe Anleitung, die detaillierte Erklärungen bietet – Ihre Zielgruppe soll die wichtigen Inhalte möglichst schnell erfassen und vollständig verstehen können.

In der Kommunikation mit meinen Kund’innen verzichte ich weitestgehend auf hochspezialisierten Grafikdesign- oder Lektorats-Fachjargon und benutze statt dessen möglichst viel klare Alltagssprache, um Ihre Bedürfnisse zu erfragen und meine Arbeit zu erläutern. Wenn es ein Projekt erfordert, spreche ich aber durchaus auch souverän Akademisch, Behördendeutsch oder Business-Speak. Ich spreche und schreibe fließend Deutsch und Englisch (M.A. Anglistik/Amerikanistik) und kommuniziere professionell in beiden Sprachen.

Wenn Sie wissen möchten, was meine bisherigen Kund’innen über mich und meine Arbeit sagen, finden Sie hier einige Referenzen.

Mein Hintergrund

Meine ersten Flyer und Plakate habe ich in den 1990ern noch mit Schreibmaschine, Schere, Kopierer, Filzstift und Fixogum gestaltet. Inzwischen benutze ich für meine Arbeit allerdings hauptsächlich meinen Computer und professionelle Grafiksoftware (z.B. Adobe Illustrator, InDesign und Photoshop), auch wenn ich meine ersten Entwurfsskizzen immer noch am liebsten mit Bleistift und Papier erstelle und auch einige Illustrationen gerne außerhalb des Rechners anfertige und dann digital nachbearbeite.

Es hat ein paar Umwege gebraucht, bis das Grafikdesign zu meinem Beruf geworden ist. Unterwegs habe ich dafür einen breitgefächerten Hintergrund an weiteren Kompetenzen und Interessensgebieten erworben, die bei Bedarf in meine grafische und textliche Arbeit einfließen. So können auch Sie von meiner jeweils mehrjährigen Erfahrung in diesen Bereichen profitieren:

  • Projektmanagement in der IT / im E-Commerce
  • Markt- und Meinungsforschung
  • Übersetzungen (Deutsch/Englisch)
  • Veranstaltungsorganisation im Kulturbereich (z.B. Lesungen, Filmvorführungen, Partys) mitsamt des dazugehörigen Marketings
  • Erwachsenenbildung (Workshops und Vorträge z.B. zu Kommunikation, Kreativitätstechniken, Anti-Diskriminierung, Diversity, Gender-Themen, Sexualität, LGBTQ+, Medien / Popkultur)
  • Tanzsport und Gesellschaftstanz (v.a. Standard, Latein und Tango Argentino).

Barriereabbau und Zugänglichkeit

Die Förderung von Barrierefreiheit und Zugänglichkeit liegen mir sehr am Herzen, so dass ich bei allen Grafikdesign- und Textprojekten immer auch ein Auge darauf habe, dass sie möglichst wenige unnötige Hürden beinhalten. Gute Kontraste und angemessene Schriftgrößen erleichtern vielen älteren und/oder sehbehinderten Menschen das Lesen und Erkennen. Logos, Layouts und Infografiken gestalte ich gern so, dass auch farbenblinde Menschen alle wichtigen Informationen bekommen. Digitale Textdokumente sollen auch mit Screenreadern gut lesbar sein. Und je weniger es online blinkt und flackert, desto angenehmer ist die Gestaltung für viele Autist’innen, ADHSler’innen und Nutzer’innen mit Migräne oder anderen neurologischen Erkrankungen und Besonderheiten. Je nach Projekt kann es auch sinnvoll sein, besonders auf eine einfache Sprache und kurze Sätze zu achten. Wenn es um Druckprodukte geht, kann z.B. die Papierauswahl oder eine eventuelle Beschichtung ein wichtiger Zugänglichkeitsfaktor sein.

Gerne achte ich bei der Erstellung Ihrer Materialien daher auf aktuelle Standards für digitale Barrierefreiheit und gestalte Ihr Design-Projekt so, dass die Zugänglichkeit Ihres Angebots für ein breiteres Publikum erhöht wird.

Ausschnitte aus Grafikdesign für Illustration, Logo, Zeichnung, Vektorgrafik mit Oktopus, Tintenfisch, Tentakel

Und warum „Oktopodesign“?

Weil ich Oktopoden, also Tintenfische bzw. Kraken mag. Und weil sie sehr flexibel, einfallsreich und intelligent sind (so wie ich) und ihre Farbe, Form und Oberflächenstruktur je nach Umgebung ändern können (so wie mein Grafikdesign und meine Textgestaltung). Weil sie (passend zum Zeichnen und Schreiben) einen Tintenbeutel besitzen. Und weil ich auch ungefähr acht Arme brauche, um meine vielseitigen Kompetenzen und Gestaltungsinteressen anschaulich aufzufächern.

Außerdem hoffe ich natürlich, dass Sie sich jetzt gut merken können, dass ich „die mit den Tentakeln“, „die mit der Krake“ oder „die mit dem Tintenfisch“ bin, wenn Sie an mich und mein Angebot im Bereich Grafikdesign und Textgestaltung denken.